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Lars Tittmar

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Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Freie Universität Berlin

Lars Tittmar ist 2022 - 2023 Visiting Research Fellow am Franz Rosenzweig Minerva Research Center for German-Jewish Literature & Cultural History / Hebrew University Jerusalem. Von 2018 bis 2022 war er Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Selma Stern Zentrum für jüdische Studien Berlin-Brandenburg und an der Freien Universität Berlin am Seminar für Katholische Theologie im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Rainer Kampling. Er arbeitet an seiner Promotion im Fach Philosophie zum Thema Utopische Sehnsüchte und Bilderverbot. Bloch – Benjamin – Adorno als Teil der Forschungsgruppe Bilderverbot und Theorie der Kunst (Leitung: Dr. Beniamino Fortis).

Er studierte an der Universität Hamburg sowie der Humboldt-Universität zu Berlin und schloss das Studium 2018 mit einer Masterarbeit in Philosophie zum Thema Konstellation der Erfahrung. Über Theodor W. Adorno und Jean Améry ab. Seine Forschungs- und Interessenschwerpunkte umfassen vor allem die Kritische Theorie, dialektische Philosophie sowie das Verhältnis von Geschichtsphilosophie, Kunst und Utopie. 

2022 - 2023 Visitung Research Fellow am Franz Rosenzweig Minerva Research Center for German-Jewish Literature & Cultural History / Hebrew University Jerusalem
2018  - 2022 Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Selma Stern Zentrum für jüdische Studien Berlin-Brandenburg und an der Freien Universität Berlin
2014 - 2018 Masterstudium der Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
2005 - 2014 Studium der Philosophie, Soziologie, Gender Studies und Ethnologie an der Universität Hamburg.

 

  • Kritische Theorie
  • Sozialphilosophie
  • Utopie und Geschichtsphilosophie
  • Ästhetik
  • Jean Améry

(2023) Die Gesteinsschichten der Erfahrung. Zur Konstellation von Theodor W. Adorno und Jean Améry, In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, Bd. 75(1)/2023, S. 95 - 119.

(2022) Sturm in der Erscheinung. Zum Bilderverbot in Ernst Blochs Ästhetik des Vor-Scheins, in:
Beniamino Fortis (Hg.): Bild und Idol. Perspektiven aus Philosophie und jüdischem Denken.
Berlin: Peter Lang, S. 135 - 156.

(2021) Rettung und Resignation: Jean Améry und die Hoffnung des Verzweifelten, in: Manja
Herrmann, Ida Richter, Stefanie Schüler-Springorum, Charlotte Weber (Hg.): Rettung als Konzept.
Interdisziplinäre Lesarten. 7. Jahrbuch Selma-Stern-Zentrum für jüdische Studien Berlin-
Brandenburg. Berlin/Leipzig: Hentrich & Hentrich, S. 125 – 136.

(2020) Kritik –Negation – Hoffnung? Zum utopischen Kern im Denken Adornos, in: Marius Hanft,
Judith Sieber, Lotte Warnsholdt (Hg.): Weiterschreiben. Anschlüsse an Rebecca Ardners
»Affirmation und Negation als Figuren der Kritik«, Hamburg: Katzenberg, S. 173 – 197.

(2016) Jean Améry und die Notwendigkeit Israels als Schutzraum vor Antisemitismus, in: Mirko
Niehoff (Hg.): Nahostkonflikt Kontrovers. Perspektiven für die politische Bildung, Schwalbach/Ts.:
Wochenschau Verlag, S. 86 – 95.