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DFG bewilligt Schwerpunktprogramm "Jüdisches Kulturerbe"

News vom 07.04.2021

Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung von 13 neuen Schwerpunktprogrammen (SPP) für 2022 beschlossen. Unter den bewilligten Programmen wurde die Verbundinitiative "Jüdisches Kulturerbe", koordiniert von Prof. Dr. Sarah M. Ross, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, als neues Schwerpunktprogramm ausgewählt.

An der Beantragung des Schwerpunktprogrammes waren das Netzwerk jüdisches Kulturerbe Hannover, die Bet Tfila - Forschungsstelle für jüdische Architektur Braunschweig, die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Technische Universität München beteiligt.

In den kommenden Monaten werden zu allen Schwerpunktprogrammen Ausschreibungen der DFG erscheinen, deren Auswahl durch die Verbünde erfolgen wird. 

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