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Wiss. Mitarbeiter/-in (m/w/d) mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung befristet bis 31.07.2025 Entgeltgruppe 13 TV-L FU Kennung: ChriSzA

Bewerbungsende: 16.11.2021

News vom 01.11.2021

Im vom BMBF geförderten Drittmittelprojekt: Transformationen und Christliche Elemente am Seminar für Katholische Theologie der Freien Universität Berlin sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen als wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (m/w/d) zu besetzen, hier eine Stelle mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung. Das Projekt ist Teil des Verbundprojekts Christliche Signaturen des zeitgenössischen Antisemitismus (https://www.geistes-undsozialwissenschaften-bmbf.de/de/Aktuelle-Dynamiken-und-Herausforderungen-des-Antisemitismus-2292.html)
Weitere beteiligte Institutionen sind das Georg-Eckert-Institut, Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung und die Evangelische Akademien in Deutschland e.V.
Das Projekt an der FUB besteht aus zwei zugeordneten Teilbereichen: Transformationen christlicher Judenfeindschaft (TP1) und Christliche Elemente moderner Judenfeindschaft: Kontinuitäten in beiden deutschen Staaten sowie im vereinten Deutschland. (TP2). Für das 19. Jahrhundert betrachtet TP 1 die wechselseitige Durchdringung theol. u. antisemitischer Diskurse u. ihre Popularisierung u. Vulgarisierung in Predigten, Traktaten u. Frömmigkeitspraktiken. Zeithistorisch angelegt ist TP 2 zur Auseinandersetzung mit antijüdischen Traditionen in der kirchlichen Bildungsarbeit nach dem Holocaust in beiden deutschen Staaten. Die wissenschaftliche Begleitung der Projekte erfolgt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (ZfA TU-Berlin)

Aufgabengebiet:
Aktive Mitarbeit im Verbundprojekt der Antisemitismusforschung und dem Selma Stern Zentrum für Jüdische
Studien Berlin-Brandenburg. Im Rahmen des drittmittelfinanzierten Forschungsprojekts wird Gelegenheit zur
Promotion eingeräumt.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium im Bereich der Geschichtswissenschaft, Jüdischen Studien, Theologie.

Erwünscht:
Gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache werden erwartet.
Hebräischkenntnisse sind erwünscht.

Weitere Informationen erteilt Herr Prof. Dr. Rainer Kampling (rainer.kampling@fu-berlin.de).

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